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Job Möglichkeiten

Nach deinem Abschluss hast du aufgrund deiner breit angelegten Ausbildung viele unterschiedliche berufliche Richtungen, die du wählen kannst.


Finde heraus, welche fachlichen und persönlchen Schwerpunkte du hast, in wasfür Umgebungen und mit welchen Methoden du gerne arbeitest und welche Bereiche dir Spaß machen. Mit welcher Altersgruppe arbeitest du am liebsten und was ist deine Zielgruppe? Welche Menschen mit welchen Arten von Beeinträchtigung möchtest gerne begleiten?

Bevor du dich bewirbst, werde dir möglichst klar über dein Profil und deine Ziele. Dabei kann dir folgende Checkliste helfen.

Heilerziehungspfleger*innen sind als sozialpädagogische Fachkräfte der Behindertenilfe in folgenden Bereichen tätig:

 

  • Wohneinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen, siehe hier
  • Heilpädagogische Zentren und Förderstätten siehe hier
  • Integrative Kindergärten
  • Heilpädagogische Kinderheime, siehe auch hier
  • Sozialstationen
  • Ambulante Dienste
  • Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), siehe hier 
  • Tagesstätten (z.B. an Förderschulen)
  • Psychiatrischen Kliniken, siehe hier 
  • Berufsbildungswerke
  • Rehabilitationsklinikenm, z.B, in der Frührehabilitation bei Menschen mit neurologischen Diagnoesn 
  • Ambulante Dienste, siehe hier
Betreuung von Menschen mit Behinderung gemäß ihrer persönlichen Einschränkung entsprechend

Betreuung von Kindern im Bereich U3 oder 3-6 Jahre, Jugendlichen oder Erwachsenen mit Behinderung

Einsatz in Familienzentren, Kindergärten, Jugendzentren, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Wohnheimen für Menschen mit Behinderung

Planung und Durchführung der pädagogischen Arbeit, pflegerischen Tätigkeiten

Förderung der Kreativität, Phantasie und Eigeninitiative der Kinder bei Einsätzen in KiTas

Enge Zusammenarbeit im Team und vertrauensvoller Austausch mit den Ansprechpartnern


Liste der Einsatzfelder für HEPs als Fachkräfte in Pädagogik, Pflege und Therapie und ihre gesetzlichen Grundlagen

Dabei gibt es viele Aufgabenschwerpunkte
  • Durchführung aktivierender Grund- und Behandlungspflege nach geltenden Pflegestandards
  • Patienten-/beobachtung 
  • Begleitung der ärztlichen Diagnostik und Therapie 
  • Erhaltung einer möglichst selbstständigen Lebensgestaltung der Patienten 
  • Förderung und Aktivierung der vorhandenen Ressourcen der Patienten auch durch gezielte Beschäftigungsangebote 
  • Gewissenhafte und sorgfältige Führung der Pflegedokumentation 
  • Erstellung der Pflegeplanung und des Pflegeprozesses 
  • Patientenorientierte, pflegerische Versorgung 
  • Selbständige Organisation, Koordination und Durchführung pflegerischer Abläufe
  • Kommunikations- und teamfähiges Handeln im Zusammenspiel mit Mitgliedern anderer Berufsgruppen 
  • Beratung und Unterstützung der Patienten und ihrer Angehörigen in allen Phasen der Krankheitsbewältigung 

Neben dem staatlichen Abschluss als Heilerziehungspfleger*in sind folgene Fähigkeiten wichtig:
  • Selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
  • eine ausgeprägte Organisationsfähigkeit
  • innovatives Denken und Handeln 
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität und Kooperationsbereitschaft 
  • Interesse an der Weiterentwicklung der pädagogischen/therapeutischen/pflegerischen Prozesse 
  • deeskalative Verhaltensweisen
  • lösungsorientierte Denkweise
  • Kommunikationsfähigkeit



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